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Spende über 10.000 Euro, damit Herzenswünsche in Erfüllung gehen

10.03.2026

Verantwortung
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Manche Wünsche bedeuten die Welt – vor allem wenn es der letzte sein wird. Aus diesem Grund haben die Malteser vor 10 Jahren den „Herzenswunsch-Krankenwagen“ ins Leben gerufen. Der speziell ausgestattete Wagen macht es möglich, schwersterkrankten Menschen – ob jung oder alt – einen letzten Wunsch zu erfüllen. Egal, was auf der „Bucket-Liste“ steht: sei es ein Ausflug ans Meer, ein letztes Mal ins Stadion, ein Zoo-Besuch oder noch einmal die alte Heimat sehen. Damit möglichst viele Herzenswünsche in Erfüllung gehen, überreichte die Geschäftsführung von Primus, Alexandra Michels und Daniel Brozowski, einen Spendencheck von 10.000, - Euro. Diesen nahm Marie-Luise Marjan, Schirmherrin der Initiative, stellvertretend in Empfang.

Soziales Engagement ist tief in der DNA der Primus Service verwurzelt und so hat auch die jährliche Spende an eine gemeinnützige Initiative der Malteser mittlerweile Tradition. „Wir freuen uns sehr, bereits das 10. Jahr in Folge einen so großzügigen Spendencheck zu überreichen“, sagt Alexandra Michels. „Möglich wird dies durch den besonderen Einsatz unserer Mitarbeitenden in den Betrieben, die mit ihrem täglichen Engagement jedes Jahr aufs Neue die Grundlage für diese Aktion schaffen.“ Und so feiern der Herzenswunsch-Krankenwagen und das soziale Engagement der Primus nun gemeinsam rundes Jubiläum. „Neben unseren Mitarbeitenden, geht unser Dank natürlich auch an die Schirmherrin Marie-Luise Marjan und alle Ehrenamtlichen, die diese Initiative seit Jahren überhaupt erst ermöglichen,“ ergänzt Daniel Brozowski.

10 Jahre Herzenswunsch-Krankenwagen

Noch einmal ein paar schöne Stunden erleben, noch einmal herauskommen, sich noch einmal etwas ganz Besonderes wünschen dürfen – genau dafür wurde der Herzenswunsch-Krankenwagen vor 10 Jahren ins Leben gerufen. Das medizinisch-technisch speziell ausgestattete Fahrzeug ist seitdem in ganz Deutschland und den angrenzenden Beneluxländern unterwegs, um schwerstkranken Menschen letzte Herzenswünsche zu erfüllen. „Denn am Ende sind es doch die Erinnerungen und gemeinsamen Momente, auf die es ankommt,“ sagt Alexandra Michels, die das Projekt und das damit verbundene Engagement sehr schätzt.

Begleitet werden diese sensiblen Fahrten von speziell geschulten Ehrenamtlichen aus dem medizinischen Bereich oder der Hospizarbeit. Mit Empathie, Zeit und großer Fürsorge stehen sie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur Seite, deren Lebenszeit begrenzt ist. Alle Beteiligten engagieren sich vollständig ehrenamtlich – sie schenken ihre Freizeit, damit ein letzter Wunsch Wirklichkeit werden kann. „Es ist einfach großartig, was hier ehrenamtlich geleistet wird und verdient unseren größten Respekt“, so Daniel Brozowski. „Wir hoffen, dass die 10.000, - Euro möglichst viele Wünsche wahrwerden lassen.“