Primus Service beteiligt sich an Europäischer Masthuhn-Initiative

Bonn, 22.08.2019 – Nachhaltigkeit und Tierschutz liegen uns besonders am Herzen. Deshalb beteiligt sich die Primus Service an der Europäischen Masthuhn-Initiative, die das Ziel verfolgt, die Haltungsbedingungen von Masthühnern zu verbessern.


Die Primus Service geht damit eine freiwillige Selbstverpflichtung ein, ab spätestens 2026 die von der Masthuhn-Initiative definierten Auflagen vollständig zu erfüllen – wie etwa eine deutlich geringere Besatzdichte, ausreichend Tageslicht, Sitzstangen und Beschäftigungsmaterial. Die Einhaltung der Standards wird regelmäßig durch unabhängige Kontrollen sichergestellt.


Detaillierte Informationen zur Masthuhn-Initiative und ihren Forderungen finden Sie unter:
https://www.masthuhn-initiative.de

 

 

eigenregie+ vor Ort
Primus Service feiert 10 Jahre Bäumer in Freudenberg.

Bonn, 13.07.2016 Auch die Sonne lachte und freute sich vor Glück, als die Führungsebenen von Bäumer und Primus Service den Scheck über 555 € an die Presseverantwortliche im Haus Balthasar überreichen konnten.

Im Frühsommer 2006 war für das Familienunternehmen Bäumer im Siegerland klar, dass man die Mitarbeiter über einen Experten verpflegen lassen wollte. Hier lag guter Rat nicht weit entfernt, denn die Primus Service hatte seinerzeit noch Ihren Sitz in Freudenberg, quasi vor der Haustür. Auch der Wegzug ins Rheinland konnte der engen Bindung keinen Abbruch tun. Und so freuten sich insbesondere Bäumer-Geschäftsführerin Nina Patisson und Primus-Bereichsleiter Hartmut Schreiber das 10jährige gemeinsam feiern zu können. Aus diesem Anlass wurden an einem Aktionstag das Mittagsmenü durch ein umfangreiches Buffet ersetzt und zu einem symbolischen Portions-Preis von 3,00 € an die Mitarbeiter und Gäste abgegeben. Verschiedene Suppen, Wok-Nudeln, Schweinelendchen und Malin-Fisch ließen kaum noch Platz für das umfangreiche Salatbuffet und die extravaganten Desserts. Das eingenommene Geld spendete Primus Service an das Kinder- und Jugend-Hospiz Balthasar in Olpe.

„Täglich verwöhnen wir unsere Tischgäste mit verschiedenen und ausgefallenen Köstlichkeiten. Darüber dürfen wir aber nicht vergessen, dass es andere gibt, denen es vielleicht nicht so gut geht.“, erklärt Bereichsleiter Hartmut Schreiber. Das Bonner Unternehmen unterstützt genauso wie die Siegerländer immer wieder unterschiedliche, caritative Projekte. „Mit der Spende an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar möchten wir ein tolles Team in Olpe unterstützen. Denn ebenso wie wir geben auch die Mitarbeiter im Hospiz täglich ihr Bestes, um ihre Gäste glücklich zu machen.“, schließt Schreiber.

Nachhaltig ausgezeichnet

Bonn, 15.01.2016 Groß war die Freude als zu Wochenbeginn die Urkunde eintraf. Die Bemühungen der Primus Service wurden belohnt und beispielhaft am Standort bei der Leopold Kostal GmbH & Co. KG für Nachhaltigkeit und Regionalität ausgezeichnet.Das Ministerium Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW hat ein Programm ins Leben gerufen und 100 Kantinen ausgezeichnet. Mit dem Programm will man „Mehr NRW in den Topf“ so die Kernaussage. Es soll Köche motivieren, regionale und artgerecht produzierte Lebensmittel zu verwenden. Darüber hinaus signalisiert es dem Gast „Das Gute liegt so nah“, erklärt Regionalleiter Thorsten Lütke Entrup „Warum sollen wir es dann auch nicht auf die Teller bringen!“. Generell sei auch von den Tischgästen schon fast als Standard gefordert, regionale und saisonale Gerichte anzubieten. Dies hat sowohl für die Primus Service als auch für Umwelt und Naturschutz etliche Vorteile, die Lütke Entrup wie folgt darlegt: „Durch die Nähe verkürzen sich die Transportwege und Lieferzeiten. Wir können schneller auf die Ware zugreifen und noch frischer auf die Teller bringen. Regionale Gerichte können einfacher mit heimischen Zutaten gekocht werden. Der direkte Kontakt mit den Erzeugern und Verarbeitern erleichtert die Anpassung an die eigenen Ansprüche.“ Allerdings gilt es auch Hürden zu nehmen, denn ganz so einfach ist die Umstellung auf regionale Anbieter nicht weiß auch der Regionalleiter zu berichten: „Generell haben wir natürlich einen Mehraufwand, da wir nicht nur auf die zwei bis drei gängigen Grossisten zurückgreifen.“ Dies scheinen jedoch die Tischgäste auch zu honorieren, denn eines der Lieblingsgerichte der Gäste in Lüdenscheid ist der vom Küchenleiter Martin Weete zubereitete Potthucke, eine im Ofen gebackenen Kartoffelmasse mit Mettwürsten serviert mit Rübenkraut und Schwarzbrot.

Primus Service gründet neue Gesellschaft

Bonn, 08.01.2016 Die Primus Service GmbH hat am 01.12.2015 die Primus Malteser GmbH gegründet.. Hauptaufgabe ist die Versorgung der Flüchtlinge an 30 Standorten in ganz Deutschland gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst. Hier werden zz. 45.000 Mahlzeiten pro Tag ausgegeben. Verantwortet wird die neue Gesellschaft durch Daniel Linzbauer und Wolfgang Möthrath. Bei der Versorgung so vieler Menschen greift die Primus Malteser GmbH auf externe Partner zurück bzw. kocht über die Primus Service GmbH auch selbst: Von fertigen Lunch-Paketen bis zu Großgebinden. „Die Verpflegung einer solch großen Anzahl an Menschen, stellte uns vor enorme logistische Herausforderungen.“ erläutert Bereichsleiter Reinhard Hopster. Diese wurden jedoch mit gewohnter Professionalität und Bravour gemeistert. Auch die kulturellen Unterschiede in Sachen Ernährung konnten schnell überbrückt werden. Hierzu Hopster: „Sicherlich war es auch für uns ein Lernprozess, dass unser kontinentales Frühstück nicht zu den Frühstückgewohnheiten in Syrien passt. Hier konnten wir jedoch durch unsere Flexibilität schnell agieren und die Mahlzeiten entsprechend anpassen“ Das Bonner Unternehmen rechnet in 2016 mit einem Jahresumsatz von 45 Mio. Euro sowie einer Verdoppelung der Standorte aufgrund der weiter anhaltenden Zuwanderung nach Deutschland.

Primus Service macht Besser-Esser

Bonn, 27.3.2015 Bis auf den letzten Platz gefüllt war der große Hörsaal 1 an der Uni Wismar. 200 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren wollten wissen, was es mit gesunder Ernährung auf sich hat, wo doch Hamburger und Co. so lecker schmecken. Und so stand auch die Vorlesung unter dem Titel "Hamburger & Co.- Ist Fastfood wirklich lecker?" Hierzu hatten Marketing-Leiterin Susanne Eisenberg und Betriebsleiter Mario Kremer sowie auch alle Kinder im Saal ein klares und lautes "Ja" als Antwort.

Jedoch zeigten die Referenten in ihrem Vortrag auch Alternativen auf. "Unser Ziel war es nicht das Fastfood zu verteufeln. Vielmehr wollten wir ein Bewusstsein bei den Kindern schaffen, was sie zu sich nehmen, in welchen Mengen und was dies in ihren Körpern macht.", sagte Susanne Eisenberg. Anhand von bunten Bausteinen erklärten beide den Kindern was und wie viel sie wovon essen sollten. Als Mario Kremer die Kinder fragte, wie viel Zuckerstückchen in einem Glas Nutella sind, gibt es bei der Antwort "78 Stück!" entsetzte Gesichter auf den Bänken.

Als gelernter Koch und mit Unterstützung der gesamten Primus-Mannschaft in Wismar zeigte Kremer wie man auch gesund snacken und naschen kann. Hierzu hatte er dann Energie-Kugeln und Puten-Burger mitgebracht. Mit tatkräftiger Unterstützung von einzelnen Kindern wurden live Aprikosen-Ufos hergestellt.

"Oftmals essen die Kinder zuviel und falsch, da sie es von ihren Eltern und in ihrem Umfeld falsch vorgelebt bekommen. Denn leider ist es auch so, dass aus übergewichtigen Kindern übergewichtige Erwachsene werden.", schließt Eisenberg. Um hier zukünftig die Kinder auf den besseren Geschmack zu bringen und sie zu Besser-Essern zu machen, durfte nach der Vorlesung alles probiert werden.

Bonn, 4.11.2014 Ein ganz besonderes Jubiläum galt es bei der Primus Service im Oktober zu feiern. Das 1998 gegründete Unternehmen feierte sein erfolgreiches Bestehen: 5.555 Tage behauptet sich die Primus Service am Markt. „Das ist eine enorme Leistung, im Wettbewerb der GV so lange und vor allem mit kontinuierlichem Umsatzplus zu behaupten.“, teilt Geschäftsführer Wolfgang Möthrath mit.

Das Jubiläum stand unter dem Motto „Da schmeckt doch mehr dahinter! - Genuss, Lebensfreude, Primus“. Dieses Motto wurde wie auch schon im Aktionskalender bei den Feierlichkeiten konsequent umgesetzt. „Wir verstehen uns als der Gemeinschaftsverpfleger mit der Ernährungskompetenz. Das liegt in unserer Wurzeln als Tochter der Malteser-Gruppe begründet. Wir wissen also nicht nur, wie man lecker kocht, sondern auch, was in den Lebensmittel drinsteckt, die wir täglich in unseren Küchen frisch verarbeiten.“, erklärt Johanna Quintana als Verwaltungsleiterin der Primus Service.

Somit hat die Primus Service zu den Jubiläumsfeierlichkeiten bewusst auf große Geschenke oder eine opulente Gala verzichtet, sondern den Dank für Treue und Partnerschaft dahin getragen, wo er tagtäglich stattfindet - bei den Tischgästen. „In den Gesprächen mit unseren Kunden haben wir immer wieder gehört, dass Zeit das ist, was am meisten fehlt. Termine, Meetings, Deadlines bestimmen vielfach den Tag einen jeden einzelnen. Und so wollten wir Zeit gefüllt mit einem besonderen Moment verschenken.“ so Quintana weiter.

Das Programm in den bundesweiten Betrieben war vielfältig: Eine ganze Woche wurde gefeiert. Die angebotenen Aktionsgerichte waren von den Rezepturen so gerechnet, dass jedes Gericht mindestens fünf Vitamine enthielt, die für Wohlbefinden und Zufriedenheit beitragen sollen, sogenannte „Glücks-Vitamine“. So standen beispielsweise eine Brokkoli-Paprika-Pfanne mit Streifen vom Schweinelendchen und Cashewkernen oder Lammgulasch mit grünen Bohnen und Kichererbsenbällchen auf den Speisekarten von Flensburg bis Starnberg.

Darüber hinaus gab es für alle Gäste ein Stück von der großen Jubiläumstorte sowie eine Tasse Kaffee, um den Tag zu versüßen. Um neben dem Genuss auch die Lebensfreude an die Gäste zu transportieren, brachten fünf verschiedene Künstler Spaß und Unterhaltung in alle Einrichtungen. So freuten sich die Senioreneinrichtungen über einen Zauberer und die Betriebsrestaurants und Cafeterien über Comedians.

„Genuss, Lebensfreude, Primus - das ist der Dreiklang, den wir unseren Gästen präsentieren wollten. Und aufgrund der großen positiven Resonanz haben wir auch wohl alles richtig gemacht.“ schließt Möthrath.

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